Die vier Grundlagen erfolgreichen Flirtens: Je besser sie mir gefällt, desto besser gefalle ich ihr

by Butterfly on 28. August 2010

Als ich die erste Idee zu dieser Artikelreihe hatte wollte ich sie die vier Grundlagen direkten Flirtens nennen und somit einmal wieder zu dem zurückkommen, was mich bekannt gemacht hat, dem direkten Ansatz zur Verführung. Gleich wurde mir aber wieder bewusst, dass diese Grundlagen nicht nur dem direkten Flirten gelten, sondern dem erfolgreichen Flirten im Allgemeinen gelten. In vier Teilen werde ich euch also vorstellen, was für mich die Essenz des Erfolgs mit Frauen ausmacht.

Wer diese Grundlagen verinnerlicht, der braucht nicht mehr viel, eigentlich nur noch die Fähigkeit im richtigen Moment selbstbewusst und dominant zu eskalieren. Dazu gibt es bereits einen Beitrag von mir, mein Eskalationsmodell.

Und wie ich gerade schon erwähnt habe sind diese Grundlagen allgemeingültig, das ist auch das schöne an ihnen, denn ich bin der Meinung, sie gelten für jedermann und sind damit auch auf jeden Mann übertragbar. Sie sind so grundlegend wie nur möglich, so dass sie eben nicht stil- und personenabhängig sind, sondern jeder sie für sich entdecken kann.

    Je besser sie mir gefällt, desto besser gefalle ich ihr

Dieser Abschnitt handelt von einer Wahrheit, die hochgradig subjektiv und kaum zu beweisen ist. Sie wird jedoch durch meine langjährige Erfahrung und die Erfahrung vieler anderer bestätigt. So hat mir Monkey-Boy einmal erzählt, dass es ihm immer wieder schwer gefallen ist, Frauen zu verführen, bei denen er sofort erkannt hat, wie gut sie ihm gefallen. Das lag nicht daran, dass diese Frauen nicht auf ihn standen, sondern das diese Erkenntnis – wie gut ihm eine Frau gefällt – seinen Verführungsstil vom ersten Moment an ausgehebelt hat. Gelöst hat er das erst mit einer, von ihm für sich entwickelten, sehr speziellen Technik, dem, was er den Abweisungsapproach nennt.

Um diese soll es jetzt aber nicht gehen, sondern darum, dass die Frauen, die mir am besten gefallen, meistens die waren, bei denen ich es am leichtesten hatte. Dabei geht es auch um objektives Gefallen, um die schönsten Frauen, aber auf jeden Fall nicht nur. Es waren einfach die Frauen, bei denen alles gepasst hat, die objektive Schönheit wie mein subjektives Gefallen. Es waren die schönsten Frauen meiner persönlichen Zielgruppe.

Das Problem war, dass ich mich genau bei diesen Frauen lang selbst belogen habe. Es waren die, bei denen ich lange kaum den Augenkontakt halten konnte. Belogen habe ich mich bei ihnen insofern, weil ich zwar anerkannt habe, dass sie gut aussehen, aber eben irgendwas angeblich nicht passt, sei es die Situation, sei es ihre Körpersprache, ihre Stil – irgendeine Ausrede habe ich immer gefunden.

Und doch, jedes Mal, wenn ich mich überwunden habe genau diese Frauen anzusprechen, egal wie die Umstände sind, hatte ich den größten Erfolg, habe ich die freundlichsten und schönsten Reaktionen bekommen. Mein letztes Schlüsselerlebnis in dieser Hinsicht hatte ich in Wien. Zu diesem Zeitpunkt bin ich schon öfter zu diesen Frauen gegangen, habe mich aber auch noch gelegentlich entschuldigt und es sein gelassen. Sie war Kellnerin in einer Bar, gefiel mir schon vom ersten Moment an unglaublich gut. Auch als ich an der Theke war, um etwas bei ihr zu bestellen, merkte ich sofort, dass sie nicht nur extrem gutaussehend ist, sondern auch die Chemie zwischen uns stimmt. Bevor ich die Bar verlassen habe, passte ich sie bei einer Raucherpause ab und sagte ihr mit einer ordentlichen Portion Nervosität, wie sympathisch sie auf mich wirkt und das ich sie kennen lernen will. Die Reaktion war ein Strahlen, wie ich es nur selten erlebt habe. Sie selbst begann vor Nervosität zu zittern, nahm mein Handy in die Hand und begann mit einem Hundeblick ihre Nummer einzutippen. Wir trafen uns danach wieder und hatten eine schöne Zeit.

Es gab noch viele solcher Fälle und es hat einige von ihnen gebraucht, bis ich diese Erkenntnis nur im Ansatz verinnerlicht hatte, von der ich hier schreibe, der Erkenntnis, dass Frauen, die einem vom ersten Eindruck her objektiv wie subjektiv am besten gefallen, genau das gleiche empfinden. Für sie ist man genau so der Traummann, wie sie die Traumfrau für einen selbst sind.

Ich sehe solche Frauen nicht oft, manchmal wochenlang nicht, aber wenn ich sie sehe, dann gehe ich hin und sage ihnen direkt, wie gut sie mir gefallen und – ich habe es nie bereut.

Im zweiten Teil dieser Reihe werde ich über Kongruenz in jeder Hinsicht schreiben und schon in vier Tagen ist es so weit, bis dahin viel Spaß noch mit dem ersten Teil.

Liebe Grüße,
Philipp

Weitere Artikel:

  1. Die vier Grundlagen erfolgreichen Flirtens: Kongruenz in jeder Hinsicht
  2. Die vier Grundlagen erfolgreichen Flirtens: Nachvollziehbar und damit Vertrauenswürdig sein
  3. Die vier Grundlagen erfolgreichen Flirtens: Begeisterung für jede Frau
  4. Mit Frauen leben, so wie du es willst!
  5. Warum Selbstbewusstsein nicht gleich Selbstbewusstsein ist

by Butterfly am 28. August 2010 · 3 comments

in Die vier Grundlagen erfolgreichen Flirtens,Wissen

marc September 1, 2010 um 17:35

Je besser sie mir gefällt, desto besser gefalle ich ihr.

hat das nicht auch ein bisschen mit Selbstbewusstsein zu tun? Da du überhaupt den Mut hattest, sie anzusprechen, hats dann auch geklappt?

Ich bin einverstanden damit, dass dir die Frau gefallen muss, damit ein guter und natürlicher Flirt zu stande kommt. Aber ich weiss nicht, ob mein Interesse an der Frau etwas damit zu tun hat, ob sie mich auch interessant findet?

Butterfly September 2, 2010 um 22:39

Sieh es als Möglichkeit und finde es für dich heraus, meine Erfahrung ist es jedenfalls.

Dieser Vibe, den ich bei diesen Frauen habe, ist einzigartig und wie gesagt, ist der nicht nur von der reinen Optik bestimmt.

Max Januar 26, 2011 um 12:09

Hallo , super texte , muss ich sagen . du versteht was von pickup. aber das schwarz rot auf der siete geht gar nicht . da tun einem die augen nach 2 min weh- nimm ein anderes Theme…

Leave a Comment

Previous post:

Next post: